Der Subjektive Blick durch Objektiv – Ausstellung im Alpenhotel Ammerwald (Teil 3)

Jetzt läuft der Countdown zu Vernissage! Zwei Stunden vorher sind die letzten Bilder an seinem Platz angekommen, die ersten Gäste kommen und wir sind ziemlich verschwitzt. Zum Glück stelle ich in einem Hotel aus und habe auch gleichzeitig ein Zimmer für die Nacht gebucht. Die erfrischende Dusche ist also gesichert. Also nichts wie ab aufs Zimmer und frisch gemacht, damit wir dann auch gleich unsere Gäste begrüßen können.

Wir haben das Kaminzimmer im ersten OG für die Vernissage reserviert und so langsam trudeln alle Gäste dort ein. Mit gekühlten Getränken und kleinen Knabbereien treffen wir uns mit Freunden, Verwandten, Kunden und allen anderen, die sich für meine Fotografie interessieren. Abordnungen des Fotoclubs Vaterstetten und des AKF Kaufbeuren sind auch da, das freut mich besonders.

Nach der offiziellen Begrüßung durch Peter Maitz, dem Gastro-Chef des Alpenhotels übernimmt zu meiner Freude ein langjähriger guter Freund – Josef Pfiffer – die Ansprache. Inzwischen auch fotobegeistert (Fotoclub Vaterstetten) führt er die auf ca. 50 Besucher angewachsene Gesellschaft kompetent in die kommende Fotoausstellung ein.

An dieser Stelle danke ich meiner Fotofreundin Bettina Markthaler für die Überlassung ihrer Fotografien.

Danach entlassen wir die Runde auf den Gang durchs Hotel zur Besichtigung der insgesamt 66 Fotografien. Eine Aktion, die gute zwei Stunden dauert und alle Gäste durchaus auf Ihre Kosten kommen lässt. Die Feedbacks sind durchweg positiv und erste Verkäufe sind auch schon verzeichnen.

Besondere Freude bereitet mir der Verkauf des Bildes „Physalis“, das vom Alpenhotel vom Fleck weg übernommen wurde. Dieses Bild passt aber so gut an diesen Ort! Schaut es Euch an, das Bild bleibt dort hängen!

Und jetzt für alle, die sich trauen oder keine Zeit haben oder welchen Grund auch immer haben, noch im verblebenden August ins Alpenhotel Ammerwald zu fahren. Hier alle Bilder der Ausstellung, nach thematischen Gebieten sortiert:

Im 1. Obergeschoss, dem Seminarbereich das Thema rund um die „BMW Zentrale“:

Im Restaurant des Hotels befinden sich die Landschaften. Hier bin ich komplett in großen Leinwandformaten unterwegs:

Dann bewegt Ihr Euch zur Tagesbar und den Speisesaal mit meinen Experimenten, speziell dort findet sich dann auch die „Physalis“:

Abschließend dann noch der Gang ins Untergeschoss. Die gemütliche Gamsbar beherbergt weitere Fotografien aus dem Bereich „Fauna und Flora“ sowie unter dem Aspekt „Fotografie – Zeichnen mit Licht“:

 

Der Subjektive Blick durch Objektiv – Ausstellung im Alpenhotel Ammerwald (Teil 2)

Nachdem sich die erste Aufregung gelegt hatte – schließlich ist die Organisation einer Ausstellung dieser Größenordnung kein Pappenstiel – wurde konzentriert an der Umsetzung des Projektes gearbeitet. Auswahl geeigneter Bilder, nochmals bearbeiten und letzte Feinheiten optimieren sowie die Fotografien auf die geplante Ausgabegröße skalieren, das waren die wesentlichen Arbeiten der letzten Monate. Zusätzlich hatten wir für März und April eine längere Reise nach Neuseeland geplant. Es sollten auf jeden Fall noch ein paar Landschaftsbilder von dort in die Ausstellung und zwischen Rückkehr von der langen Reise und der Vernissage sind es nur noch 3 1/2 Wochen. Also alles soweit vorbereiten, dass man dann nur noch das machen musste, was wegen der fehlenden Bilder nicht getan werden konnte. So waren alle anderen Bilder schon fertig verpackt, das Layout des Katalogs war bis auf die fehlenden Fotos fertig. Diese wurden durch Platzhalter vorgesehen. Es empfiehlt sich, vor Serienproduktion des Kataloges einen Probedruck anfertigen zu lassen. Manche Internetdruckereien bieten solche Probedrucke sogar kostenfrei an.

Nach der Rückkehr aus Neuseeland war meine erste Aktivität das Suchen und Finden der geeigneten Landschaftsbilder für meine Ausstellung. Die Qual der Wahl brachte dann diese 7 Landschaftsbilder hervor, die recht zügig in die Produktion auf Leinwand im Format 120×80 cm geschickt wurden:

Da musste alles recht schnell gehen, zumal die Katalogproduktion erfahrungsgemäß mindestens eine Woche braucht, bei 2 Wochen verbleibender Zeit aber alles noch im grünen Bereich.

Dann geht’s in die letzte Runde, alle Bilder liegen nun verpackt im heimischen Studio und warten darauf, abtransportiert zu werden. Abtransportiert? Ach ja, da warten also nicht unerhebliche Kartonberge in Größenordnungen, die eigentlich einen Kleinlaster erfordern – den ich natürlich nicht besitze – darauf an den Ort der Ausstellung gefahren zu werden. Insbesondere „Physalis“ mit seinen Ausmaßen ist eigentlich nicht für den Transport in einer handelsüblichen Limousine geeignet. Die erste Schätzung zeigt schnell, dass man mit einer Fahrt gar nicht alles transportiert bekommt. Auch dieses muss der ambitionierte Fotoaussteller bedenken. Meine Schätzung sah vor, dass alle Bilder in zwei Tagen gehängt werden könnten, wobei am zweiten Tag gegen 16.00 Uhr die Vernissage geplant wurde. Da dürfte dann aber nichts anderes mehr dazwischen kommen. Somit musste eine erste Transportfahrt im Vorfeld her. Das passierte dann auch und sogar „Physalis“ konnte mit. War zwar recht eng im Auto, das Bild reichte über die Kopfstützen und nahm uns die Kopffreiheit, aber ich hatte mit dieser Fahrt ca. 40 Bilder schon mal ins Alpenhotel gebracht und konnte somit beruhigt den letzten 2 Tagen vor der Vernissage entgegen sehen.

Die heiße Zeit beginnt! Am 4.5. – einen Tag vor der Vernissage – stehen wir morgens im Alpenhotel und sortieren alle Bilder. Verdammt nochmal! „Sonnenuntergang aus Korfu“ ist und bleibt verschwunden, dabei bin ich mir sicher, dass dieses Bild produziert und bezahlt wurde. Konzentriert machen wir uns an die Arbeit und hängen zunächst mal die ersten Bilder im Kaminzimmer 1. Stock.

Kaminzimmer, 1, Stock: Hier hängen 8 gerahmte Fotografien 50×40 cm.

Nur gut, dass an vielen Stellen Galerieschienen verfügbar sind, so dass wir keine Nägel oder Haken in die Wand treiben müssen, was alles um einiges verlangsamen würde. An Werkzeug empfiehlt es sich, Meterstab (die moderne Laser-Variante leistet auch gute Dienste insbesonders, wenn es um größere Entfernungen geht), Wasserwaage, Zange, starke Paketschnur, Akku-Schrauber und Hammer dabei zu haben. Für alle Fälle hatte ich natürlich mal den Bohrhammer eingepackt, der war aber nicht nötig. Einen Tacker hatte ich ebenfalls mit dabei und den brauchte ich dann auch tatsächlich recht intensiv in der Gamsbar. Unverzichtbar sind Baumwollhandschuhe, mit denen man dann die Bilder berühren kann, ohne Fingerabdrücke zu hinterlassen. Das ist gerade bei den vielen Acrylbildern besonders wichtig, schließlich will man nicht dauernd die Bilder putzen und wenn die Oberfläche noch nicht ganz Tip Top ist, hat man gleich einen Baumwollhandschuh an, mit dem man über das Bild fahren kann.

In den Gängen des Seminarbereichs 1. Stock: Hier hängen die Bilder der BMW Zentrale.

Es hatte sich bewährt, dass die Position schon lange vorher definiert war, das ersparte etliche Diskussionen vor Ort und das Hängen ging schließlich flott von der Hand. Einzelbilder brauchten nur mit der Wasserwaage überprüft werden, während bei mindestens zwei Bildern dann auch die Homogenität der Bilder untereinander zu checken ist. Ist die Oberkante in einer Linie, haben alle Bilder einen identischen Abstand untereinander oder möchte man das ganz anders gestalten, insbesondere dann, wenn unterschiedliche Formate nebeneinander gehängt werden sollen.

Im Restaurant: Die Landschaften, Leinwandbilder in unterschiedlichen Größen.

Das war dann z.B. im Restaurant der Fall, neben den Formaten 120×80 cm sollte hier auch ein noch größeres mit 160×90 cm bzw. auch kleinere Bilder mit 100×75 cm untergebracht werden. Wir hatten uns hier entschieden, die Oberkante als durchgängige Größe einzuhalten.

Die Aufhängung von Bildern an einer Galerieschiene hat entscheidende Vorteile, weil man dann immer noch problemlos an der Position vertikal und horizontal ändern kann, Voraussetzung, man hat genügend Perlonseile und Gleithaken! Genau das brachte kurzfristig etwas Aufregung in die ansonsten geschäftige Stille. Es empfiehlt sich, unbedingt die Anzahl der benötigten Perlonseile und Gleithaken zu prüfen. Ich musste meinen ganzen eigenen Bestand ebenfalls mitbringen, sogar Bilder zuhause abhängen und die Perlonseile verwenden, um die komplette Masse an Ausstellungsbildern gehängt zu bekommen. Angesichts der wenigen zur noch zur Verfügung stehenden Zeit war es auch unmöglich, noch irgendwo einen Bestand an Perlonseilen einzukaufen, da diese nicht in jedem Baumarkt erhältlich sind. Mein kläglicher Versuch, mit der Blechstimme am Infotelefon des schwedischen Möbelhauses eine Diskussion zu führen, ob eventuell in Brunnthal noch was auf Lager wäre, hatte außer nervlicher Belastung zu keinem Ergebnis geführt.

Dann war es soweit:

„Physalis“ im Speisesaal, als ob man das Hotel um das Bild herum gebaut hätte.

„Physalis“ wurde im Speisesaal aufgehängt. Nett, dass gerade zu dieser Zeit, viele Hotelgäste zugegen waren, die gerade einen „Italienischen Abend“ hatten. Interessant, wie die Blicke der Gäste durch „Physalis“ angezogen wurden. Man spürte förmlich, wie die Diskussionen zum Bild gestartet wurden. Manche Gäste standen auf, um sich das Bild näher anzuschauen und intensiv darüber zu diskutieren. Toll, kann ich nur sagen. War eine spannende Geschichte.

Gamsbar im UG: Getackerte Aufhängungsvariante.

Die Bilder in der Gamsbar wurden nicht in Galerischienen gehängt, hier musste ich die Perlonseile im Holzrahmen der Stoffbespannung direkt unter der Decke festtackern. Nach ersten Anfangsschwierigkeiten war das aber auch bald gelernte Praxis und ging flott von der Hand.

Im Eingangsbereich: Der Blick zur Galerie im 1. OG, links unten ist die Tagesbar mit einigen Fotografien zu erkennen.

Nach gut 2 Tagen Arbeit waren dann insgesamt 66 Bilder an ihrem Platz. Gegen 14.00 Uhr, also 2 Stunden vor Start der Vernissage war alles fertig. Der Countdown zur Eröffnung läuft ….

… Im Teil 3 meiner Dokumentation: die Vernissage und eine kleine Bilderschau der ausgestellten Fotografien.

Der Subjektive Blick durch Objektiv – Ausstellung im Alpenhotel Ammerwald (Teil 1)

Endlich ist es geschafft, meine Ausstellung „Der Subjektive Blick durchs Objektiv“ ist am 5.5.2017 eröffnet worden. Dieses Projekt hat mich fast 1 1/2 Jahre mit Vorbereitungen, Bilder produzieren, Katalog und Flyer erstellen bis hin zum finalen Hängen der Bilder beschäftigt. Keine leichte Sache, vor allem, wenn man eine Ausstellung in dieser Größenordnung noch nie gemacht hat, aber irgendwann muss es ja mal sein.

Hier erzähle ich Euch in einem 3-teiligen Blog meine Erfahrungen in der Organisation bis hin zur Eröffnung im Rahmen einer Vernissage.

Anfang letzten Jahres war ich öfter zu Workshops im Alpenhotel Ammerwald unterwegs und bemerkte, dass dort verschiedensten Künstlern im Rahmen von Ausstellungen die Chance geboten wird, Ihre Ergebnisse zu zeigen. Die ersten Verhandlungen mit Peter Maitz, dem Chef der Gastronomie, waren recht positiv. Ich brachte einige Beispielfotos mit die wohl gefielen und so einigten wir und darauf, dass ich meine Ausstellung im Zeitraum Mai bis September 2017 hängen könnte.

Man darf sich nicht überschätzen! Eine Ausstellung in dieser Größenordnung benötigt durchaus 1 Jahr Vorbereitungszeit, insbesondere, wenn man nicht Vollzeit daran arbeitet. Was aber viel wichtiger ist: das Konzept kann reifen! Immer wieder denkt man die Auswahl der Motive, die Platzierung an der Wand, das Layout des Kataloges durch und kommt oft genug auf Optimierungspotenzial, das man dann umsetzen kann, weil eben noch Zeit ist.

So ergab die erste Schätzung, nachdem ich alle drei Stockwerke in denen ich hängen durfte begutachtet und ausgemessen hatte, eine Anzahl von 50-60 Bildern die ich dafür brauchen würde. Erschwerend kommt hinzu, dass ein solches Hotel nicht mit kleinen Bildchen zufrieden geben kann. Hier gibt es genügend große und freie Flächen, sodass man auf jeden Fall großformatig einsteigen muss.

Als Titelbild der gesamten Ausstellung hatte sich sehr schnell meine „Physalis“ herauskristallisiert. Ein wenig mulmig wurde mir, als Peter meinte „dort hinten im Speisesaal, aber groß muss das Bild sein“. Da wurde mir so richtig klar, dass hier auch großformatige Euroscheine über den Tresen gehen müssen, um die Menge an Bilder erstmal zu produzieren.

Also, liebe Fotofreunde, die Ihr eine Ausstellung plant: seid Euch bewusst, dass Ihr die Produktion Eurer Ausstellung mit allem Drum und Dran meist selber bezahlen müsst. Es ist schon viel genug, dass Ihr von kunstbegeisterten Kneipenbesitzern, Weinhandlungen, Rathäusern und Gemeindeämtern, Hotels oder vielen andern Häusern die Möglichkeit (und Ehre) bekommt Eure Kunst auszustellen. Nehmt das dankbar an, freut Euch auf Euer Ausstellungsprojekt und scheut weder Kosten noch Mühen.

Eine Fotoausstellung muss ein Thema haben! Ohne inhaltliche Klammer beibt eine Ausstellung ein Sammelsurium an Einzelbildern und dem Betrachter fehlt der rote Faden, also denkt immer daran: es macht keinen Sinn, alles was Ihr könnt in einer Ausstellung zu zeigen, verteilt Eure Schätze doch besser auf mehrere Ausstellungen. Aufgrund der schieren Größe der hier nutzbaren Fläche und der räumlichen Trennung über drei Stockwerke konnte ich mir den Luxus leisten, sogar mehrere Themen in Auge zu fassen.

Planung tut not. Also erstmal in Ruhe alle Wände, an denen Fotos gehängt werden ausmessen und wenn möglich im Maßstab das geplante Material einpassen. Das verhilft zu einer erheblich verkürzten Aufbauzeit, wenn man schon weiß, an welche Stelle ein Bild während der heißen Phase kurz vor Vernissage hin muss.

Mein Wandlayout hilft bei der Positionierung der Fotografien

Und nun ab in die Serienproduktion. Es macht dabei keinen Sinn, wenn man alle Bilder, die zur Ausstellung müssen auf einen Rutsch bestellt, insbesondere in dieser Größenordnung empfiehlt es sich sehr, in kleineren Tranchen zu bestellen. Der Kollege von DHL wird es Dir danken, aber auch für einen selbst ist das sinnvoll, weil man muss jedes Bild natürlich auspacken, prüfen, signieren, Aufhänger anbringen, in Excel-Listen verwalten und bepreisen. Da macht das Sinn, immer in kleinen Häufchen zu arbeiten, zumal jedes Bild ja TOP werden muss, Masserverarbeitung ist da nicht zu empfehlen.

Denkt daran, diese Bilder müssen ja dann auch noch irgendwo gelagert werden – keine einfache Sache, wenn man daran denkt, dass „Physalis“ nun doch 200×100 cm geworden ist.

„Physalis“ (die Rückseite) nach Signierung, im Vordergrund Katalog und Flyer

Bei einem so repräsentativen und besonderem Haus, wie dem Alpenhotel Ammerwald sollte man schon daran denken, zusätzliches Infomaterial dazuzugeben. Es macht einfach keinen guten Eindruck, wenn der Katalog eine mit Heftklammer getackerte, auf Kopierpapier ausgedruckte lose Seitensammlung ist. Auf geht’s ans Layouten eines Kataloges und eines Flyers. Wichtig ist dabei ein einheitliches Layout, solches Material aus einem Guss ist das Aushängeschild eines jeden Künstlers im Rahmen einer Ausstellung. Denkt daran, Ihr könnt nicht immer dabei sein, wenn jemand Deine Ausstellung bewundert, also sollte das Material so geschrieben sein, dass alles ohne weitere Erklärungen verständlich ist.

Das wäre dann der Flyer:

Für den Katalog verwendete ich das gleiche Layout, dort werden alle Bilder der Ausstellung mit Format und Material sowie dem Preis aufgelistet. A propos Preis, es ist ja üblich, eine Ausstellung so auszulegen, dass die Bilder während der Ausstellung verkauft werden, aber dennoch bis zum Ende hängen bleiben. Hier im Hotel macht es allerdings Sinn, dem Kunden ein Bild auch gleich mitzugeben. Den höheren Aufwand, ein Bild kurzfristig nachzuproduzieren kann man sich ja durch einen Höherpreis bezahlen lassen. Das sollte dann natürlich auch in die Preiskalkulation und in die Beschreibung im Katalog einfließen. Wer den Katalog sehen möchte, bis 5.9.2017 liegt er im Alpenhotel Ammerwald zur Ansicht aus. Bei der Gelegenheit könnt Ihr ja auch gleich mal die Ausstellung anschauen.

Damit wären die meisten Arbeiten im Vorfeld der Ausstellung beschrieben. Im nächsten Blog erzähle ich Euch, wie die heiße Phase bis kurz vor der Vernissage abgelaufen ist.